Quelle:Eerepami Die großen Vorderflossen lassen sich wie Schaufeln einsetzen.

Quelle:Eerepami Eine Lederschildkröte kehrt nach der Eiablage erschöpft zurück ins Meer.

Quelle:Eerepami Die Tränenflüssigkeit hilft der Schildkröte, überschüssiges Salz loszuwerden.

Quelle:Eerepami Bis etwa 100 Eier umfasst ein Gelege der Lederschildkröte.

Über Meeresschildkröten

Weltweit gibt es sieben Arten von Meeresschildkröten, die alle auf der CITES Liste der bedrohten Arten stehen. Besonders wichtig für das Überleben der Arten ist der Erhalt der meist in den Tropen befindlichen Niststrände. So wie die Lachse zum Laichen in ihre Geburtsflüsse zurückkehren, legen auch Meeresschildkröten ihre Eier dort ab, wo sie selbst geschlüpft sind.
Ein wichtiger Niststrand der Meeresschildkröten befindet sich im Norden des südamerikanischen Landes Guyana. Dort sind die Schildkröten akut bedroht durch Wilderei, illegalen Tierhandel, streunende Hunde und die Verschmutzung der Strände und des Meeres. Wenn daran nichts geändert wird, werden sie in wenigen Jahren ausgestorben sein.

Einen guten Artikel über Meeresschildkröten finden Siehier auf Wikipedia und einige informtive Bilder in unsererGalerie

Zurück zum Anfang